GABRIEL BURNS: Schmerz (Hörspiel, Folge 33)
Vancouver war einmal – willkommen in Aimsburry. Die neue Folge von „Gabriel Burns – Schmerz” ist etwas blutiger ausgefallen, als man bisher gewohnt war. Bakerman ist in Begleitung von Joyce Kramer und Larry Newman ein weiteres Mal unterwegs, um die bis jetzt noch immer recht unbekannte andere Seite in ihrem dunklen Treiben aufzuhalten. Diesmal trifft das Trio auf ein schon bekanntes Trio – „Point Withmarks“ Radio-Dektiv-Reporter Jay, Tom und Derek. Die Jungs haben einige Gegenstände in ihrem Besitz die Bakerman mehr als interessant findet.
In der neusten Folge findet nun die Folge 25 aus der Hörspiel-Reihe „Point Whitmark“ ihr Gegenstück. Hierbei kommt ans Licht, was bei dieser Folge etwas sehr im dunklen gelassen wurde. Nun wissen wir auch warum das der Fall war. Wie immer ist „Gabriel Burns“ spannend aufgemacht und wie schon erwähnt ein bisschen blutiger als sonst. Aber das mindert den Hörgenuss nicht im Geringsten. Nur ist, wie bei fast allen bisherigen „Gabriel Burns“-Folgen, das Mysteriöse sehr stark im Vordergrund und es wird kaum auch nur ein bisschen der Schleier darüber gelüftet.
Was ist „Gabriel Burns“? Für alle die, die Serie noch nicht kennen, kommt hier eine kleine Zusammenfassung:
Steven Burns lebt in Vancouver und hält sich als Taxifahrer über Wasser. Eigentlich ist er Schriftsteller, aber erfolgreich mit seinen Büchern ist er in dem Kochbuch-Verlag nicht. Vielleicht gerade weil es keine Kochbücher sind, die er schreibt... Dazu passieren ihm immer wieder seltsame Dinge. Schon in seiner Kindheit fing es an – sein Bruder verschwand plötzlich bei einem seiner Zaubertricks. Steven trifft, wie es scheint, per Zufall auf undurchsichtige Menschen und diese fordern ihn meist auf bei ungewöhnlichen Operationen teilzunehmen. Einer dieser Menschen heißt Bakerman, der für eine geheime Sonderkommission der kanadischen Regierung arbeitet.





