MARIAH GREENE: Stadt der Lüste: Ein Erotischer Roman
Emma Fox hat alles was Frau sich wünscht – viel Geld und viele Liebhaber. Allerdings wird ihr das nach einigen Jahren zu langweilig. Es ist an der Zeit, den einen Job zu kündigen und auf die Suche nach einer neuen Aufgabe zu gehen.
„Stadt Der Lüste“ bietet ein Zwei-In-Eins-Paket. Das Buch ist einerseits ein geschriebener Porno und andererseits ein Wirtschaftskrimi. Wer's braucht…
Emma Fox ist – natürlich – superhübsch und wirkt total anziehend für ALLE Männer. Sie kriegt jeden den sie will, ist eine hemmungslose Liebhaberin und hat in diesem Buch
- Sex im Loft
- Sex mit zwei Männern
- Sex auf einer Treppe
- Sex im Wasser
- Sex in einer Limousine
- Cybersex als Mann mit einer Frau die eigtl. ein Mann ist
und eigentlich hat sie durchschnittlich auf jeder zehnten Seite Sex mit jemand anders an einem anderen, aufregenden Ort.
Nebenher deckt sie noch einen Betrug in der Firma auf, an der sie Teilhaberin werden möchte.
Dieser zweite Handlungsstrang der Geschichte ist allerdings so fad geschrieben, dass ich die meisten Seiten einfach überblättert habe. Alle Menschen in diesem Buch sind schön, jung, reich und charmant.
Die Sexszenen habe ich mit einem Augenzwinkern gelesen und meine beste Freundin hat sie mir voller Wonne lautstark in der Küche rezitiert.
Da ich über den heterosexuellen Geschlechtsakt im Allgemeinen nicht sonderlich im Bilde bin, fragte ich nach ob so etwas "normal" sei und des Öfteren auf der Tagesordnung zu finden sei. Die Antwort war ein entsetztes "NEIN!?"
Fazit: „Stadt Der Lüste“ ist ein nicht ernstzunehmendes Buch zum Schmunzeln in den eigenen privaten vier Wänden oder als Lacher auf dem nächsten Mädels-Abend.
Über die Autorin
MARIAH GREENE ist das Pseudonym einer britischen Autorin, die sich unter diesem Namen erstmals in erotische Gefilde wagt, obwohl sie ansonsten eher handfeste Mordfälle aufklären lässt.





