Gesetz Der Rache
Das Gesetz ist die Stütze unserer Gesellschaft. Gesetze sind die niedergeschriebenen Regeln, die das Leben, Arbeiten und sogar den Tod in einer Gemeinschaft bestimmen und leiten. Bei Gesetzen geht es um Gerechtigkeit, dem Ausgleich für eine begangene Untat. Ohne Regeln und Bestrafung bei deren Missachtung könnte keine Gemeinschaft einigermaßen geordnet existieren. Die älteste Niederschrift eines Gesetzestextes ist der circa 4.000 Jahre alte Codex Hammurapi. Es ist der erste seiner Art und öffnete ein neues Kapitel in der Geschichte der Menschheit. Und schließlich stiegen die Assyrer – von den Atlantern einmal abgesehen – zur ersten bedeutende Zivilisation der Menschheitsgeschichte auf; noch vor den Ägyptern, den Persern, den Griechen und den Römern. Doch alle Imperien hatten ihre Gesetze. Auch alle späteren Reiche, angefangen vom heiligen römischen Reich deutscher Nation im Mittelalter bis hin zum britischen Imperium der Kolonialzeit. Jede Großmacht war und ist auf die Einhaltung ihrer Gesetze angewiesen und bedacht. Natürlich kann man sich nun vorstellen, dass die Gesetze vergangener Zeiten oft zum Nachteil niederer Klassen ausgelegt waren. Das stimmt zum Teil, aber eben auch nur zum Teil. Genauso könnte man doch jetzt vermuten, dass in unserer computerisierten Welt, in der jedem Menschen in fast allen Ländern der Welt die gleichen Rechte eingeräumt werden, es auch von Gesetzeswegen auch weit mehr Gerechtigkeit herrscht, als noch vor 2.000 Jahren. Dass dies aber nur ein geschöntes Trugbild der westlichen Regierungen ist, davon können viele Bürger in Europa, Asien, Australien und Amerika ein Liedchen singen.
Schon ALEXANDRE DUMAS der Ältere setzte sich schon 1845 in seinem Klassiker "Der Graf Von Monte Cristo" ziemlich kritisch mit Gesetz auseinander, indem er Richter Villefort als einer der Vier Verschwörer von Edmond Dantès auftreten lässt. Schon Zwei Jahre später legte DUMAS mit "Der Mann In Der Eisernen Maske" ordentlich nach und forschte dort nach dem Verhältnis von Gesetz und Gerechtigkeit. Und auch das Kino gab immer wieder äußerst kritische Beiträge zu Gesetz und Gerechtigkeit ab. "Angeklagt", ". . . Und Gerechtigkeit Für Alle", "Zwielicht" oder der Klassiker "Zeugin Der Anklage" – um nur einige hochkarätige Beiträge zu nennen. Ganz besonders interessant ist auch der Autor JOHN GRISHAM. Einst ein Rechtsanwalt, erkannte er vor 20 Jahren seine Leidenschaft fürs Schreiben und schuf etliche Justizthriller, die dann auch prompt hochkarätig und spannend verfilmt wurden. Wie zum Beispiel "Die Firma", "Die Jury", "Das Urteil", "Der Klient", "Der Regenmacher" und die "Die Kammer". GRISHAMs Werke und die Filme zeichnen sich neben hoch spannenden Geschichten auch besonders durch fundiertes Sachwissen in Sachen Recht und Gesetz aus.
Damit kann der deutsche KURT WIMMER zwar nicht gerade dienen, doch dafür hat er sich als Drehbuchautor und Regisseur mit solchen erstklassigen Thrillern wie "Sphere", "Der Rekrut" und speziell mit dem kongenialen "Equilimbrium" einen großen Namen als Filmemacher erarbeitet. Sein neuestes Drehbuch zu "Law Abiding Citizen" überließ WIMMER aber aus Zeitgründen seinem Kollegen F. GARY GRAY, der aber alles andere als seine schlechte Wahl darstellt. In den Hauptrollen stehen sich GERARD BUTLER und Oscar-Preisträger JAMIE FOXX in einem gnadenlosen und blutigen Duell gegenüber. Irritierenderweise wurde für den deutschen Markt der Titel "Law Abiding Citizen", was soviel heißt wie „Ein gesetzestreuer Bürger“, in "Gesetz Der Rache" umgewandelt.
Clyde Shelton ist Erfinder und lebt in Philadelphia. Er hat ein nettes Haus, eine schöne Frau und eine niedliche Tochter. Er bastelt gerade an einer neuen Erfindung, als es an der Tür klingelt. Doch es ist nicht der Pizzabote, sondern die sadistischen Räuber Darby und Ames. Sie schlagen Clyde unvermittelt nieder und rauben das Haus aus. Während Ames endlich abhauen will, nimmt sich Darby die Zeit und sticht Clyde ab, vergewaltigt dessen Frau, bringt auch sie um und ermordet zum perversen Finale auch noch Clydes kleine Tochter. Clyde wird ohnmächtig, doch er überlebt und bringt die Täter mit seiner Aussage hinter Gitter. Als sie jedoch verurteilt werden sollen, hat Staatsanwalt Nick Rice eine böse Überraschung für ihn parat: die Beute wurde nicht gefunden und es gibt kaum Spuren, weswegen das Hauptgewicht bei der Verhandlung auf Sheltons Aussage liegt. Die Gefahr, dass die Täter für unschuldig erklärt werden, ist Rice zu heikel. Aufgrund seiner politischen Ambitionen und seiner Karriere ist er auf eine hohe Verurteilungsquote aus. Und so lässt sich Rice auf einen Deal ein. Darby – der Haupttäter, Vergewaltiger und Mörder – bekennt sich der Mittäterschaft für schuldig und belastet in seiner Aussage Ames schwer, worauf dieser zum Tode verurteilt wird und Darby nach spätestens fünf Jahren frei kommt. Clyde Shelton, ohnehin schon durch die unermessliche Trauer am Boden, kann es nicht fassen. Rice hingegen hat die Sache schnell vergessen und geht weiterhin seiner Arbeit nach, bis zehn Jahre später Ames hingerichtet werden soll. Doch die Hinrichtung wurde manipuliert und verkommt zu einer perversen Farce. Als jedoch auch Darby, brutal zu Tode gefoltert, gefunden wird, ist sich Rice sicher, dass Shelton dahinter steckt. Shelton lässt sich auch ohne die geringste Gegenwehr festnehmen, lässt Rice sogar wissen, dass er für die Toten verantwortlich ist; legt aber kein Geständnis ab. Dafür warnt er Rice, dass jeder sterben wird, der mit seiner damaligen Gerichtsverhandlung zu tun hatte, sofern sich Rice nicht auf einen Deal mit ihm einlässt. Rice hält das natürlich für Schwachsinn. Ein tödlicher Fehler, denn das brutale Morden geht weiter obwohl Shelton hinter Gittern sitzt.
Wer an dieser Stelle nun einen simplen Rachethriller vermutet, hat ebenso Recht, wie jemand, der sich auf ein spannendes Psychoduell gefreut hat. Denn in der Tat meistert "Gesetz Der Rache" diesen schon etwas ungewohnten Zwiespalt mit Bravour und bietet Unterhaltung auf hohem Niveau und auf diversen Ebenen. Da haben wir natürlich die Rachethematik, simpel, brutal, gnadenlos. Was den Film aber gleichermaßen brisant, interessant und so raffiniert macht, ist die Verflechtung von Recht und Gesetz. Denn keine Gesetztexte sind perfekt und genau da setzt "Gesetz Der Rache" an und lotet so manche Schwachstelle des Rechtssystems auf die zynische Art von Charakter Clyde Shelton aus. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den so genannten Deals. Einen Deal zu machen bedeutet im US-Rechtssystem Strafnachlass für Informationen zu erhalten. So kann man beispielsweise seine Haftzeit um zwei Jahre reduzieren, wenn man der Polizei Hinweise über ein anderes Verbrechen gibt. Ebenso ist es für einen Täter möglich, sich durch seine Aussage gegen einen Mittäter Vorteile zu verschaffen; zu Lasten des Anderen versteht sich. Dass dadurch schon viele Verbrechen aufgeklärt werden konnten, lässt sich nicht bestreiten. Doch dass dadurch auch die Gerechtigkeit im Gesetz teilweise verdrängt wird, zeigt "Gesetz Der Rache" sehr deutlich. So nutzt Darby diese Schwäche im Rechtssystem eiskalt aus, um seinen Komplizen, der eigentlich niemanden umgebracht, für seine Taten in die Todeszelle zu bringen, wobei er aber auch noch weniger Zeit abzusitzen hat. Und genau diesen Umstand nutzt nun Shelton auch für seine Rachepläne aus. Er lässt Rice und der Polizei wissen, dass er für die Morde verantwortlich ist und dass er Rache üben wird. Doch sie können ihm nichts beweisen und sind praktisch auf die Deals angewiesen, die Shelton einfordert. Wenn man nun noch eine Ader für zynischen Humor hat, kommt man hier auch in einigen Szenen voll auf seine Kosten. Besonders, wenn Shelton ein ums andere Mal das Gesetz in der jetzigen Form mal wieder vorführt. So sitzt Rice siegessicher vor Shelton und notiert sich säuberlich die Worte, in denen Clyde scheinbar die Taten an Ames und Darby gesteht. Woraufhin er fast nüchtern und desinteressiert aufsteht und routinemäßig behauptet, er habe mit diesem Geständnis alles, was er für eine Verurteilung brauche. Doch dann pfeift in Shelton zurück klärt den Oberstaatsanwalt darüber auf, dass der genaue Wortlaut von ihm keinerlei Beweiskraft hätte und die Jury sowieso auf seiner Seite wäre. Noch viel schwärzer und bezeichnender ist allerdings die Szene, in der sich Shelton selbst vor Gericht vertritt und über den Antrag auf Kaution verhandelt. Säuberlich artikuliert, mit Fachwissen gewappnet und mit Präzedenzfällen ausgerüstet gelingt es ihm um Nu, die Richterin zu seinen Gunsten urteilen zu lassen, nur um sie und diese Lücke des Rechtssystems anschließend auf übelste Art und Weise zu verarschen. „Ich bin ein zweifacher Mörder und sie sollten eigentlich die Menschen vor mir beschützen. Doch stattdessen reichen einige Präzedenzfälle aus um ihr kleines Hirn auf Eis zu legen. Ich wette du kriegst es gern in den Arsch!“ hält er der Richterin böse vor, doch ist das Zitat nicht nur eine böse Bemerkung, sondern auch ein ziemlich kritisches Statement gegenüber dem amerikanischen Rechtssystem.
Auf diese Weise überschreitet "Gesetz Der Rache" die Grenze vom simplen Rachethriller zum kritischen Drama. Denn es geht um einen Menschen, der ohnehin schon von einem Verbrechen geschädigt ist und nachher auch noch vom Gesetz verarscht wird. Es geht um einen Menschen, der den Glauben an die Gerechtigkeit verloren hat und damit an das gesamte System verloren hat. Ein System, das auch noch von ihren Ausführenden – den Staatsanwälten und Richtern – gefördert wird. So reißt sogar Nick Rice schlechte Witze über die Gesetzeslage, sucht anstatt nach richtiger Gerechtigkeit lieber einen Weg zu einer Verurteilung. Die Opfer, die er eigentlich vertreten sollte, sind ihm nur nach außen hin wichtig, innerlich doch scheißegal. Ansonsten lässt es sich nicht erklären, wie er Shelton beinahe emotionslos und mit einstudierten Gesten den Deal erklärt – den er übrigens ohne Shelton zu informieren selbst eingefädelt hat – und anschließend nach Hause fährt und seiner schwangeren Frau zärtlich den Bauch streichelt. Erst Clydes verbissener Rachefeldzug reißt ihn aus seiner karriereversessenen Blindheit, richtet er sich doch gegen das gesamte Rechtssystem und benutzt dazu alle Menschen, die am ungerechten Urteil beteiligt waren. Das schließt Nick Rice mit ein, genauso wie seine Mitarbeiter, den damaligen Oberstaatsanwalt und den Strafverteidiger. Rice wird quasi von Shelton dazu gezwungen, seine moralischen Verfehlungen einzugestehen, an die er bisher keinen Gedanken verschwendet hatte, weil sich durch die reine Legalität eine moralische Legitimation ergeben hatte, die von den Staatsdienern willigst gefressen wird, deren Last aber von den Bürgern getragen werden muss.
Doch da Rice durch seine Berufung als Staatsanwalt und durch seine Arroganz zunächst nicht nachgeben will, entwickelt sich zwischen Shelton und ihm ein psychologisches Duell allererster Güte. Der gegenseitige Schlagabtausch, bei dem Shelton den Behörden immer einen Schritt zu sein scheint, sorgt für mächtig Spannung, die mit der dargebrachten Systemkritik hervorragend harmoniert und der Film deswegen sehr unterhaltsam ist. Hinzu kommen noch einige gute ausgeführte Actionszenen und einige ungewöhnliche harte Gewaltszenen. Lange Zeit wurde darum auch gerätselt, mit welcher Altersfreigabe der Film versehen wird und ob "Gesetz Der Rache" überhaupt unzensiert in unsere Kinos kommt. Grund dafür war die berüchtigte Zellen-Szene, die in so einer blutrünstigen Machart dem Kinofan schon Grund zu Sorge zur wegen der FSK gab. An dieser Stelle kann man allerdings Entwarnung geben, denn "Gesetz Der Rache" läuft tatsächlich ungeschnitten mit einer 16er Freigabe in unseren Kinos. Denn Film besitzt lediglich einige ziemlich heftige Gewaltspitzen, ansonsten wird aber auf ausladende Metzelszenen verzichtet. Eine FSK-16 Einstufung ist also angesichts der wirklich blutig ausgeführten Gewaltszenen schon ein bisschen grenzwertig, aber durch die geringe Anzahl und im Kontext des Films durchaus vertretbar.
Die Handlung des Films schreitet ziemlich konsequent und ziemlich flott voran. Beispielsweise wird im Gegensatz zu anderen Rachefilmen wie zum Beispiel "The Punisher" das harmonische Familienleben des späteren Rächers weit weniger ausführlich gezeigt, stattdessen vergeht kaum eine Minute, bevor sich der Zuschauer bereits mitten im Geschehen wieder findet und mit Clyde hilflos zuschauen muss, wie seine Familie ermordet wird. Auch für das rechtliche Geplänkel nimmt sich "Gesetz Der Rache" verhältnismäßig wenig Zeit, so dass viel mehr für die moralischen Fragen und Sheltons Rachefeldzug übrig bleibt, der aber in ebenso unvermittelt flotter Geschwindigkeit voranschreitet, was auch viel zur spannenden Thrilleratmosphäre beiträgt. Dabei geht es durchaus wendungsreich und mit allerhand Überraschungen zur Sache, ohne dass der Film eine Pause einlegt und dem Zuschauer Zeit zum Atmen lässt. So unterhält der Film hervorragend bis zum Schluss, denn die letzten 15 Minuten passen leider so gar nicht zu den vorher gezeigten Bildern. Es geht damit los, dass sich Shelton als hochqualifizierter Ex-CIA-Agent entpuppt. Die Vermutung liegt nun nahe, dass dieser Umstand dazu dienen sollte, die Ungerechtigkeit im System zu unterstreichen, wenn sogar schon ein Ex-Staatsdiener versucht, das System zu kippen und das Gesetz zu ändern. Aber leider wird der bürgerliche Aspekt dadurch verdrängt, weswegen der Film nun viel von seiner bemühten Kritik einbüßen muss. Unterhaltsam und spannend bleibt "Gesetz Der Rache" bis hier dennoch. Bis sich der Thriller dann zum Ende in absolut unglaubwürdigen und völlig hirnrissigen Einfällen verrennt und vollkommen unlogisch endet, was der Film nun wirklich nicht verdient hat und weswegen auch "Gesetz Der Rache" einen negativen Nachgeschmack hinterlässt.
"Gesetz Der Rache" lebt von dem Psychoduell zwischen Shelton und Rice, das dank dem grandiosen Spiel von GERARD BUTLER und JAMIE FOXX sehr viel zum hohen Niveau beiträgt. BUTLER spielt sehr überzeugend den verbitterten Familienvater, der auch noch nach zehn Jahren innerlich unter großer Trauer leidet, aber gleichzeitig jeden Moment seiner Rache auskostet. So foltert er in allerbester "Hostel"-Manier den Mörder seiner Familie zu Tode und richtet es so ein, dass Darby auch noch zugucken muss, während er Stück für Stück zerlegt wird. In seinem Hass sind ihm sogar die Kinder der Verantwortlichen scheißegal. Etwaige Bodyguards sterben ebenso grausam, wie die Hauptziele seiner Rache und darüber hinaus lässt er Rices Tochter sogar eine DVD mit der minutiös aufgezeichneten Tötung von Darby zukommen. BUTLER verleiht dem hasserfüllten und rachsüchtigen Shelton ein ebenso brillantes Gesicht, wie dem verbitterten, enttäuschenden und trauerndem Familienvater ohne auch nur in einer Facette etwas von seiner Leistung einzubüßen. Ihm gegenüber glänzt JAMIE FOXX ebenso stark als aufrichtiger Karrierist, der für seine Laufbahn nicht nur die Gerechtigkeit, sondern auch die eigene Familie gnadenlos ausbootet und dabei privat wie beruflich mit dem typischen Juristengehabe solange verhandelt, bis er zu seinem Willen kommt. Da kann besucht man schon mal lieber die Hinrichtung eines Gefangenen, den man persönlich auf den Stuhl gebracht, anstatt das Cello-Konzert der eigenen Tochter, denn wozu hat man den sonst die DVD erfunden? Es ist direkt faszinierend mit anzusehen, wie dieser Charakter von FOXX sehr überzeugend dargestellt wird. Besonders als Shelton beginnt, ihm den blutverschmierten Spiegel vorzuhalten und er beginnt den Boden unter den Füßen zu verlieren. Dabei kann er nichts weiter tun, als tatenlos zusehen. Beide spielen so gut, man könnte fast sagen, sie spielen sich gegenseitig und Grund und Boden.
Aber auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt. So erleben wir in COLM „Chief O`Brian“ MEANEY einen schnoddrigen Detective, BRUCE McGILL als fürsorglichen Oberstaatsanwalt und LESLIE BIBB als von Gewissensbissen geplagte Gehilfin von Rice.
Fazit: "Gesetz Der Rache" ist ein sehr unterhaltsamer und spannender Justizthriller mit fundierter, zynischer Systemkritik und ziemlich derben Gewaltspitzen, dem man an für sich nur das unlogische Ende ankreiden kann. FOXX und BUTLER geben sich ein hervorragendes Duell, dem auch ihre schauspielerische Leistung in Nichts nachsteht. Hinzu kommen noch ein paar gute Actionszenen und eine gute Portion schwarzer Humor.








